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Travel

REISETAGEBUCH: LISSABON

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Der November gehört zu den Monaten, an denen ich einfach nichts Gutes finden kann. Denn die Winter- und Weihnachtszeit hat noch nicht begonnen und der goldene Oktober ist schon vorbei. Eine großartige Sache hat der November aber doch an sich: Es gibt nichts schöneres, als genau jetzt in den Urlaub zu fahren. Denn es ist einfach herrlich, die Sonne auf der Haut zu spüren, wenn hierzulande Minusgerade herrschen.

Als Reiseziel geisterte Lissabon schon seit Jahren in meinem Kopf herum. Da die Hin- und Rückflug-Tickets die Preise anderer Ziele aber weitaus übersteigen, wurde daraus bislang noch nichts. Jetzt habe ich das Vorhaben aber endlich mal in die Tat umgesetzt. Denn neben den angenehmen Temperaturen gibt es in der Nebensaison auch noch besonders günstige Flüge.

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Hier kommen meine Do’s für einen Aufenthalt in der portugiesischen Hauptstadt:

1. Mit der historischen Straßenbahnlinie 28 fahren, die euch direkt zum schönen Stadtviertel Alfama bringt. Hier habt ihr eine perfekte Sicht auf bunte Häuserwände, ein terracottafarbenes Dächermeer und Kreuzfahrtschiffe die im Hafen eingelaufen sind. Von dort sind es auch nur noch wenige Minuten bis zur wunderschönen Burg São Jorge.

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2. Pasteis de Nata essen – kleine Blätterteigtörtchen mit Vanillepudding gefüllt. Die besten gibt es bei Pasteis de Belém!

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3. Wenn der Hunger größer ist: Eine Pause auf dem Mercado da Ribeira einlegen! Neben einem traditionellen Markt für Obst, Gemüse und Fisch gibt es hier einen großen Foodcourt mit über 30 verschiedenen Restaurants.

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4. Einen Tagesausflug nach Cascais unternehmen! Die Stadt erreicht man mit dem Zug vom Lissaboner Bahnhof Cais do Sodre in nur 30 Minuten. Allein die Strecke entlang der Küste ist schon die Reise wert.

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5. Den Sonnenuntergang am Fluss Tejo anschauen!

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Die Fotos habe ich mit der neuen Canon PowerShot G7 X Mark II aufgenommen.


REISETAGEBUCH: SYDNEY

Die beste Art und Weise, damit die Zeit in Australien nicht so schnell in Vergessenheit gerät? Immer wieder Fotos durchschauen und schwärmen! Fünf Monate habe ich in Sydney gelebt und ich kann euch sagen: Ich vermisse es jeden Tag mehr und mehr. Seien es die wunderschönen Strände, die vielen Rooftop-Parties oder die unheimlich netten Menschen – die Stadt hat mich einfach verzaubert.

Hier kommen meine Do’s für einen Aufenthalt in Sydney:

Eigentlich selbstverständlich: Vom Opernhaus zur Harbour Bridge schlendern und den Royal Botanic Gardens besuchen. Joggen, picknicken, Papageien füttern oder sich die Sonne unter Palmen auf den Bauch scheinen lassen – hier kann man getrost einen ganzen Tag verbringen.

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Vom Circular Quay die Hafenfähre zum Manly Beach nehmen - der Ausflug ist eine der schönsten Schiffsfahrten!

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Den Surfern am Bondi Beach zuschauen oder Fotos an der berühmten Graffiti Wall schießen. Zudem ist der Bondi Beach ein schöner Startpunkt für den Bondi to Coogee Walk entlang der Küste. Südlich des in die Klippe gebauten Freibads beginnt ein betonierter Wanderweg, der via Tamarama und Bronte zum Coggee Beach führt. Meine Empfehlung: Grillsachen nicht vergessen! Am Coogee und Bronte Beach gibt es feste Grillstationen, die von jedem kostenlos genutzt werden können. Und was gibt es besseres als ein BBQ am Strand bei Sonnenuntergang?

Having my #victoriassecret moment. #whatliftsyou #kelseymontagueart

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Pretty amazing place to call home #BondiBeach #Sydney Ein von Anne (@modeschopf) gepostetes Foto am

Einen Tagesausflug in die Blue Mountains unternehmen! Sie liegen unweit von Sydney entfernt und sind ein wahres Paradies. Die bekannteste Sehenswürdigkeit sind die Three Sisters, drei riesige Felsnadeln, die man von einer Aussichtsplattform bewundern kann. Außerdem absolut sehenswert: Die über 270 m hohen Wentworth Falls und die Aussicht vom Evans Lookout.

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Kängurus und Koalas im Featherdale Wildlife Park streicheln! Ein sehr schöner, kleiner Tierpark mit einheimischen Tieren am Rande der Stadt.

I could spend the whole day feeding this little cutie #wallaby #featherdale #sydney

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Auf die Harbour Bridge klettern! Nach dem obligatorischen Alkoholtest, dem Gang über den Brückensimulator und dem Anlegen eines lilagrauen Polyester-Overalls startet man - eingeklingt in ein mitlaufendes Stahlseil - zu der dreistündigen Kletterpartie über den bis zu 130 m hohen Brückenbogen. Der Rundumblick über Stadt und Stahl ist grandios! Das Grinsen konnte ich mir während des gesamten Abstiegs nicht aus dem Gesicht wischen.

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REISETAGEBUCH: MELBOURNE

Das Verhältnis zwischen Melbourne und Sydney lässt sich mit dem von Berlin und München vergleichen. Die beiden Städte werden sich einfach nicht grün miteinander. Während ich diese Zeilen tippe, sind vier Tage Melbourne schon an mir vorbei gerauscht und ich sitze wieder in Sydney, um meine letzten Klausuren zu bestreiten. Auch wenn mich Melbourne wahnsinnig begeistert hat, bleibe ich doch eher ein kleiner Sydney-Fan.

Trotzdem will ich es mir nicht nehmen lassen, euch die Höhepunkte der Stadt durch meine Linse zu zeigen:

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Wenn ich eine Sache in Australien gelernt habe, dann das es verdammt teuer ist. Da freut man sich schon mal über eine kostenlose City Tram. Denn in Melbourne fährt man mit der historischen Straßenbahnlinie 35 kostenlos im Zentrum der Stadt. Ein Audio-Kommentar in der Straßenbahn kündigt dabei jeden Stopp an, und erklärt zudem, welche Sehenswürdigkeiten in der Nähe liegen. Perfekt, um beispielsweise zu den berühmten Graffiti Laneways von Melbourne zu kommen oder die Degraves Street zu erreichen. Eine kleine Gasse, in der es rechts und links zahlreiche süße Cafés, Restaurants und Shops entdecken zu gibt.

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Aufgrund seines in der meisten Zeit des Jahres eher kühlen Klimas verbringen Melbourner eher weniger Zeit am Strand. Allerdings hat Melbourne, wie auch Sydney, eigene Strände. Der schönste Strand in Melbourne ist der Brighton Beach - eine kleine Nachbildung vom Brighton in England. Kleine Badehäuschen, die in den unterschiedlichsten Farben verziert sind, reihen sich hier aneinander. Zudem bietet der Strand einen tollen Blick auf die Skyline der Stadt.

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Auch der Stadtteil St Kilda eignet sich hervorragend für einen Strandspaziergang oder einen Besuch der vielen Restaurants und Cafés, die sich entlang der Fitzroy Street ziehen. Mein Highlight: Folgt man dem Pier bis zum historischen „Kiosk“ und noch ein bisschen weiter, kann man mit ein bisschen Glück wild lebende Pinguine beobachten, die sich tagsüber einen ruhigen Platz zwischen den Felsen suchen.

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Die Frühstückfans unter euch werden das Top Paddock (658 Church Street, Richmond) lieben! Ich kann euch zwar leider kein Probierhäppchen von meinem Blueberry Hotcake anbieten, aber dafür ein Bild zeigen, bei dem mir schon wieder das Wasser im Munde zusammenläuft.

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Einen wundervollen Rundumblick auf die Stadt bekommt man im Eureka Skydeck. Das Aussichtsdeck im 88. Stock des Eureka Tower befindet sich auf einer Höhe von 285 Metern und ist der höchste öffentliche Aussichtspunkt auf der Südhalbkugel. Besonders schön ist es, wenn die Sonne beginnt langsam unterzugehen.

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Ein Auto zu mieten und die Great Ocean Road zu fahren, war die beste Idee des Urlaubs! 250 Kilometer direkt am Ozean entlang! Für diese Strecke muss man mindestens einen ganzen Tag einplanen (je mehr Zeit desto besser), denn sie ist so atemberaubend schön, dass man am liebsten an allen der zahlreichen Lookouts anhalten möchte. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Strecke sind die 12 Apostel, die London Bridge und das Loch Ard Gorge.

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Wenn ich noch einmal nach Melbourne komme, dann auf jeden Fall im Sommer! Denn dann färbt sich das Wasser eines Sees im Westgate Park pink. Das konnte ich bei meinem jetzigen Besuch leider nicht erleben. Also auf bald, du wunderschöne Stadt!


HOTSPOT SYDNEY: THE GROUNDS OF ALEXANDRIA

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Die Soda Factory in Surry Hills, das Bondi Harvest in Bondi Junction oder der Fine Food Store in The Rocks. Die Liste guter Restaurants in Sydney ist lang. Meine Nummer 1 in Sachen Frühstück und Mittagessen ist jedoch das The Grounds of Alexandria. Der Grund für meine beinahe täglichen Besuche liegt nicht nur im ausgezeichneten Essen, sondern ist auch der großartigen Location geschuldet. Aber nun die schlechte Nachricht: Leider scheint es auch der Lieblingsort aller restlichen 4,5 Millionen Einwohner Sydneys zu sein. Deshalb meine Empfehlung: Vermeidet einen Besuch am Wochenende, kommt früh und verzichtet vielleicht sogar auf einen Tisch im Restaurant. Denn alle Speisen kann man günstiger(!) am Take Away-Schalter bestellen und mit in den wunderschönen Garten nehmen.

Fresh lemonade, anyone?

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Starting the day with avocado, tomato and feta #groundsofalexandria #sydney

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Decisions, decisions... Weekend problems are always the toughest #patisserieheaven

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THE GROUNDS OF ALEXANDRIA
2 Huntley St, Alexandria NSW 2015
+61 2 9699 2225


SHOPPING: SOMMER IN SYDNEY

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Der Sommer in Sydney ist ein Traum! Während meines Aufenthalts hier denke ich ständig: „Wer hier lebt, braucht keinen Urlaub!“ (So zumindest meine romantische Touri-Vorstellung) Das Meer bietet nicht nur jederzeit Abkühlung, sondern auch jede Menge Outfit-Inspirationen, die ich im Moodboard für euch festgehalten habe:

1 Kleid von Topshop

2 Kompaktkamera PowerShot G7 X von Canon

3 Espadrilles aus Wildleder von Stylesnob Cesay via Crämer & Co

4 Sonnenbrille von Liebeskind Berlin

5 Geraffter Turban von Missoni Mare

6 Jeansshorts von Glamorous via About You

7 Bandeau Bikini mit Fransen von Pepe Jeans via Edited

 


TRAVEL: OFF TO SYDNEY

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Ich kann es noch gar nicht glauben: Der Flug ist gebucht, die Wohnung untervermietet und der Koffer gepackt (naja fast)! Für sechs Monate werde ich mein Office von Berlin nach Sydney verlegen: Am Bondi Beach surfen lernen, im Zoo mit Koalas kuscheln oder in den Blue Mountains wandern gehen. Schon seit geschlagenen drei Jahren träume ich davon! Und das Beste? Ich nehme euch auf meine Reise mit und werde all die spannenden Eindrücke mit euch teilen. Am Freitag geht's looos!

Passport Case - Fossil, Hut - H&M


REISETAGEBUCH: SPA-WOCHENENDE IM AQUA DOME

Aqua Dome_700Bevor es heute nach Menorca geht, haben mein Freund und ich am Wochenende unsere völlig entladenen Akkus aufgefüllt - mit einem Wellness-Wochenende in Österreich. Unser Ziel: der AQUA DOME in Längenfeld.

Mein Spa-Tagebuch, bitteschön!

Die Anreise…

Mit dem Flieger ging es Freitagfrüh von Berlin nach München. Von dort aus drei Stunden weiter mit der Bahn ins Ötztal, die uns durch das atemberaubende Bergpanorama führte und damit bereits für blendende Aussichten sorgte. Im Ötztal angekommen, erwartete uns der Chauffeur des Hotels, der uns nach Längenfeld brachte. Am frühen Nachmittag konnte die Erholung dann losgehen!

Das Hotel….

Hach hach hach, der AQUA DOME, unsere kleine Oase für das Wochenende. Begrüßt wurden wir in der Lobby mit einer regionalen Leckerei - dem frischen trüben Apfelsaft aus den Bergen. Äpfel, Äpfel, Äpfel, nach dem Saft erwarteten uns auch in unserem liebevoll eingerichteten Zimmer frische Äpfel, die nur gegen die Mozartkugeln, die ebenfalls bereitgelegt wurden, den Kürzeren ziehen mussten. Warme Töne, viel Holz und alpines Ambiente, gepaart mit modernen, stilvollen Möbeln und einem offenen Bad machten den Charm des Hotelzimmers aus.

Der Spa...

Abschalten auf Knopfdruck, das kann ich am besten im Spa. Sobald ich einen Bademantel trage, vergesse ich jede unbeantwortete Email. Genau dafür war das Wochenende schließlich gedacht und das konnte man auf 2.000 Quadratmetern ganz besonders gut. Inmitten der Ötztaler Bergwelt finden sich warme Becken im Innen- und Außenbereich allerhand Saunen, Unterwasserliegen, Entspannungsräume und ein Fitnessbereich. Der Höhepunkt der Entspannung war aber ganz klar die Ötztaler Kräuterstempel-Massage. Ich weiß nun, wie sich echter Luxus anfühlt.

Das Essen…

Neben Mode bekannterweise meine größte Leidenschaft! Gleich mehrere Restaurants befinden sich auf dem Gelände des AQUA DOME, sodass man das Gelände gar nicht verlassen muss. Am ersten Abend standen gegrilltes Zanderfilet, auf Sous Vide gegarte Black Angus Rinderhüfte und Tomatenrisotto auf dem Menu. Den marinierten Birnenfächer mit Vanillemousse zum Nachtisch bekamen wir nur mit Ach und Krach unter. Wir sind praktisch ins Bett gekugelt! Ähnlich großartig ging es beim Frühstück weiter. Mir läuft jetzt noch das Wasser im Mund zusammen, wenn ich an das unbeschreibliche Buffet denke. Nur eins von vielen Highlights: Die Orangensaft-Maschine.

Mein Fazit: Spa-Wochenenden sollte man sich öfter gönnen. Der Besuch im AQUA DOME zeigte mir, dass baden, entspannen, essen und trinken, perfekt zu einem atemberaubenden Blick auf die Ötztaler Berglandschaft passen. Dieses Wochenende hatte das gewisse Etwas und das lag ganz sicher vor allem an der tollen Naturkulisse. Einfach atemberaubend schön. Ein Termin für den nächsten AQUA DOME-Besuch wird schon gesucht!


TEENIE WEENIE STRANDBIKINI

Jedes Jahr das gleiche Drama. Wer im Sommer auf die Suche nach Bikinis geht, ist meistens zu spät dran. Denn dann wartet der Handel schon wieder mit den Winterkollektionen auf uns. Das bedeutet, dass man am besten schon jetzt Ausschau nach einem hübschen Modell halten sollte. Und siehe da: die Läden schwappen über – bei all der Auswahl wird die Suche aber auch nicht leichter. Im Gegenteil: Bikini oder Tankini? Triangel-BH oder Bandeau-Top? Highwaist- oder Hüfthöschen? Ich habe mich also auf die Suche gemacht und meinen Favoriten gefunden:

 

Aztec Bikini  - Hunkemöller